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Aktuelle Aspekte des Studiums mehrfarbiger Perlen aus dem frühmittelalterlichen Böhmen
Tomková, Kateřina; Křížová, Šárka
2017 - German
Eine Zusammenfassung der Funde mittelalterlicher Funde von bunten Perlen aus Böhmen, einschließlich des grundlegenden typologischen Schemas, das auf dem Inventar dieser Perlen beruht. Besondere Aufmerksamkeit wird Perlen mit einfachen und besonders Millefiori-Augen in Kombination mit Kreuzfaden geschenkt. Die unterschiedliche chemische Zusammensetzung der Gläser beider Arten von Perlen, wie sie durch die SEM-EDS-Methode bestimmt wird, kann auf verschiedene Produktionszentren hinweisen. Die Topographie der mitteleuropäischen Funde deutet darauf hin, dass diese Perlen aus dem Karpatenbecken nach Böhmen gelangt sind, das der Vermittler kultureller Einflüsse aus Süd- und Osteuropa war. A summary of the findings of early medieval finds of polychrome beads from Bohemia, including the basic typological scheme based on the inventory of these beads. Special attention is paid to beads with simple and especially millefiori eyes in combination with crossing trails. The different chemical composition of glasses of both types of beads, as determined by the SEM-EDS method, may indicate different production centers. The topography of Central European findings suggests that these beads have spread to Bohemia from the Carpathian basin, which has been the mediator of cultural influence from Southern and Eastern Europe. Keywords: Early Middle Ages; Bohemia; glass; multicoloured bead; chemical composition Available at various institutes of the ASCR
Aktuelle Aspekte des Studiums mehrfarbiger Perlen aus dem frühmittelalterlichen Böhmen

Eine Zusammenfassung der Funde mittelalterlicher Funde von bunten Perlen aus Böhmen, einschließlich des grundlegenden typologischen Schemas, das auf dem Inventar dieser Perlen beruht. Besondere ...

Tomková, Kateřina; Křížová, Šárka
Archeologický ústav, Praha, 2017

Die Entwicklung der Technikbewertung in der Tschechischen Republik. Barrieren und Chancen
Machleidt, Petr; Mráček, K.
2017 - German
Der Beitrag befasst sich mit der Situation der Technikfolgenbewertung in der Tschechischen Republik. Es gibt eine gut entwickelte theoretische Grundlage für TA, aber eine relativ schwache TA-Praxis. Uns fehlt der breite und konkrete institutionelle Aufbau von TA, insbesondere gibt es keine effektive Verbindung zu relevanten legislativen Aktivitäten. Das Konzept der TA kann auch als ein richtiges Instrument für die Forschungs- und Innovationspolitik in der Tschechischen Republik angesehen werden. Unterricht im Bereich TA ist ebenfalls wichtig. Die positive Akzeptanz von TA-Problemen durch Studenten an der TU Prag zeigt neue Möglichkeiten für die Gründung von TA in der Tschechischen Republik. Die Idee von “Industrie 4.0” ist auch eine große Herausforderung für TA in der Tschechischen Republik. The paper deals with the situation of Technology Assessment in the Czech Republic. There is a well-developed theoretical basis of TA but a relatively weak TA practice. We are lacking a broad and concrete institutional lay down of TA, in particular, there is no effective link to relevant legislative activities. The concept of TA can also be viewed as a right tool for research and innovation policy in the Czech Republic. Teaching in the field of TA is also important. The positive acceptance of TA problems by students at the TU Prague shows new opportunities for the establishment of TA in the Czech Republic. The idea of “industry 4.0” is also a great challenge for TA in the Czech Republic. Keywords: Technology Assessment; TA Practice; Industry 4.0; Innovation Policy Available at various institutes of the ASCR
Die Entwicklung der Technikbewertung in der Tschechischen Republik. Barrieren und Chancen

Der Beitrag befasst sich mit der Situation der Technikfolgenbewertung in der Tschechischen Republik. Es gibt eine gut entwickelte theoretische Grundlage für TA, aber eine relativ schwache TA-Praxis. ...

Machleidt, Petr; Mráček, K.
Filosofický ústav, 2017

Ein neues dialektologisches Projekt zum Tschechischen : das Wörterbuch der tschechischen Dialekte in Böhmen, Mähren und Schlesien
Kloferová, Stanislava
2017 - German
Im Jahr 2011, das zugleich ein Jubiläumsjahr des Instituts für tschechische Sprache war (vor 100 Jahren wurde die Kanzlei des Wörterbuchs der tschechischen Sprache gegründet), erschien der letzte Band des sechsbändigen Tschechischen Sprachatlasses, die umfangreichen Dodatky (Ergänzungen). Mit diesem Band, der u. a. Register, transkribierte dialektale Proben und Audioaufnahmen von spontanen dialektalen Äußerungen auf zwei CDs beinhaltet, wurde ein wichtiges Kapitel in der tschechischen Linguistik vollendet: Dank spezifischer Methoden sowie seiner originellen Konzeption hat das Atlaswerk zahlreiche neue und wertvolle Kenntnisse über Dialekte und deren Nivellierung gebracht. Nach dem Atlas-Projekt haben jetzt nach vieljährigen Vorbereitungsetappen intensive Arbeiten am Wörterbuch der tschechischen Dialekte begonnen. Dieses Wörterbuch wird in erster Linie als elektronische Ressource konzipiert, die in der Folge mit anderen dialektalen lexikographischen Projekten (v. a. aus dem Bereich der Onomastik) vernetzt werden kann. Bisher wurde ein entsprechender Teil des Glossars zusammengestellt und z. Zt. wird ein elektronisches Formular für die Darstellung eines Musterstichwortes konzipiert. Dabei wird die Praxis der vorhergehenden Atlas-Arbeiten reichlich genutzt: Sie wird zu einer verlässlichen Stütze bei der Klassifizierung der Lexeme und deren Gruppierung zu Wortfamilien bzw. Wortnestern. Im Beitrag wird auf einige Probleme hingewiesen, die im Rahmen eines gesamttschechischen dialektalen Wörterbuchs zu lösen sind, u. a. die Frage der Lemmatisierung der Wörter heimischen sowie fremden Ursprungs, unter den letzen besonders jener, die infolge natürlichen arealen tschechisch-deutschen Sprachkontaktes entstanden sind.\n\n Present-day Czech dialektology stands at the beginning of a news era: a long-term project of the Czech linguistic Atlas (6 volumes) has been finished, and a space opens for another, no less important project: Dictionary of Dialects of the Czech Language which will encompass the lexicon of dialects in Bohemia, Moravia and Silesia. Preperatory work on it has been taking place concurrently with earlier research tasks (besides the Atlas, the Dictionary of Moravian and Silesian Anoikonyms), but since 2011 the dialectologists concentrate on the project of this Dictionary. In the first phase (until 2015) they will work up entries beginning with A-C. The Dictionary is primarily conceived as an electronic one, it is espected to be connected with other dialectological projects in one interactive web application. The contribution presents the materiál base of the Dictionary and its conception. Keywords: Czech language; Linguistic Atlas; dialect; dialect dictionary; lemma Available at various institutes of the ASCR
Ein neues dialektologisches Projekt zum Tschechischen : das Wörterbuch der tschechischen Dialekte in Böhmen, Mähren und Schlesien

Im Jahr 2011, das zugleich ein Jubiläumsjahr des Instituts für tschechische Sprache war (vor 100 Jahren wurde die Kanzlei des Wörterbuchs der tschechischen Sprache gegründet), erschien der letzte Band ...

Kloferová, Stanislava
Ústav pro jazyk český, 2017

Die kommunikativen Textsorten zur Bewältigung der alltäglichen Situationen
Yilmaz, Hasan
2016 - German
Es ist nicht außer Acht zu lassen, dass wir alle im Verlauf des Alltags ständig mit den kommunikativen Texten konfrontiert werden. Das ist ein klares Kennzeichen dafür, was für eine wichtige Bedeutung die Texte in unserem Leben haben. Von der Tatsache ausgehend, dass die schriftlichen Texte beim Erlernen einer Fremdsprache eine bedeutende Rolle spielen, fokussiert diese Arbeit auf die Beantwortung der Frage, mit welchen Textsorten die Fremdsprachenlerner vorrangig konfrontiert werden sollten. Die Befragung der Studenten vor dem Semesteranfang hat uns deutlich gezeigt, dass besonders die so genannten kommunikationsorientierten Texte bei den angehenden Deutschlehrern ein großes Interesse erwecken. In diesem Zusammenhang wurden in dieser Studie zuerst die Textsorten und deren Funktionen unter die Lupe genommen; danach wurde versucht, vorzulegen, für welche Textsorten sich die Lerner interessieren und warum Sie einen Satz missverstehen, obwohl die Wörter in den Sätzen ihnen schon bekannt sind. Keywords: Text; Funktion; Idiom; Kommunikation; Fremdsprache; text; function; idiom; communication; foreign language Available in digital repository of UPCE.
Die kommunikativen Textsorten zur Bewältigung der alltäglichen Situationen

Es ist nicht außer Acht zu lassen, dass wir alle im Verlauf des Alltags ständig mit den kommunikativen Texten konfrontiert werden. Das ist ein klares Kennzeichen dafür, was für eine wichtige Bedeutung ...

Yilmaz, Hasan
Univerzita Pardubice, 2016

Oh Mannomann wie „herrlich“ ist denn die deutsche Sprache?
Yücel, Erdinç
2016 - German
Die Sprache, die als ein wichtiges Kommunikationsmedium fungiert, ist zugleich auch ein Spiegel der gesellschaftlichen Wirklichkeit. So ist z.B. die von einem Kellner an die Gäste gerichtete Äußerung: “Was wünschen denn die Herrschaften” besonders für die Fremdsprachenlernerin, die aus einem weit(er) entfernten Kulturkreis stammt, als eine Diskriminierung der Frauen zu betrachten, da sich öfters unter den Gästen auch Damen befinden. Diese Betrachtungsweise der Damen ist eigentlich berechtigt, wenn man im Deutschen manche “vermännlichte” Bezeichnungen wie z.B. Herrschaft, Mannschaft, Fachmann, Zimmermann, Brüderlichkeit, Freundschaft usw. in Betracht zieht, die zwangsläufig auch das weibliche biologische Geschlecht mitbestimmen. Nimmt man den deutschen Wortschatz unter die Lupe, so ist zu bemerken, dass diese männliche Dominanz nicht nur bei Substantiven in Frage kommt, sondern auch in anderen Wortarten wie “jedermann”, “herrlich” usw., in denen die männliche biologische Vorherrschaft transparent wird, die besonders die feministische Einstellung provoziert und so die Lernerinnen und Lerner beim Lernprozess auch beunruhigen kann. Keywords: Sprache; Deutsch; Geschlecht; Mann; Frau; language; German; gender; man; woman Available in digital repository of UPCE.
Oh Mannomann wie „herrlich“ ist denn die deutsche Sprache?

Die Sprache, die als ein wichtiges Kommunikationsmedium fungiert, ist zugleich auch ein Spiegel der gesellschaftlichen Wirklichkeit. So ist z.B. die von einem Kellner an die Gäste gerichtete Äußerung: ...

Yücel, Erdinç
Univerzita Pardubice, 2016

Die Utopie vom Neunten Land. Peter Handke und Slowenien
Eder, Jürgen
2016 - German
Peter Handkes Engagement für Serbien war ein Skandal, der nicht nur die literarische Öffentlichkeit in den 90er Jahren des vorherigen Jahrhunderts beschäftigte. Dabei und auch danach hat man übersehen, dass biographische wie existentielle Voraussetzungen den Autor zu dieser Verteidigungshaltung führten. Slowenien, und damit auch Jugoslawien, war für ihn eine Utopie und andere Welt von Raum, Zeit, Sprache. Der Beitrag geht dieser Verbindung nach und zeigt an den Romanen „Mein Jahr in der Niemandsbucht“ und „Die Morawische Nacht“ das interkulturelle utopische Potential von Handkes Perspektive. Keywords: Slowenien; Utopie; Mitteleuropa; Jugoslawienkrieg; Reiseliteratur; Slovenia; utopia; Civil War; Central Europe; travelling in Slovenia and other parts of Yugoslavia Available in digital repository of UPCE.
Die Utopie vom Neunten Land. Peter Handke und Slowenien

Peter Handkes Engagement für Serbien war ein Skandal, der nicht nur die literarische Öffentlichkeit in den 90er Jahren des vorherigen Jahrhunderts beschäftigte. Dabei und auch danach hat man ...

Eder, Jürgen
Univerzita Pardubice, 2016

Der Osten des Westens. Diskursethische Aufarbeitung einer Problembeziehung
Tettenborn, Oliver
2016 - German
„Ost“ und „West“ – das sind nicht nur Himmelsrichtungen, sondern tief eingewachsene kulturelle Komplexe, traumatische „topoi“ unserer inneren Europaischen Geisteslandschaft. Ich mochte diese von Hochmut, Ressentiment und Krankung gepragte Situation zunachst kurz historisch skizzieren, um zu einer diskursethischen Analyse nach den Ansatzen O. Apels und J. Habermas uberzugehen. Kernthese dabei ist, dass der individualistische „westliche“, Diskursbegriff diskursive Tugenden wie die gegenseitige Achtung der Teilnehmer systematisch unterschatzt. Indem wir uns auf die Wahrung einer gleichen Zulassung zum Diskurs konzentrieren, ignorieren wir krankende (invektive) Potentiale und scheitern dadurch an der adaquaten Analyse des Verhaltens von Teilnehmern, die sich im Diskurs als marginalisiert erleben. Keywords: Diskursethik; Ressentiment; Wessis; Ossis; Invektiva; Achtung; Postkoloniale Theorie; Rhetorik; discourse ethics; politische Korrektheit; resentment; the East; the West; invectives; respect; political correctness; postcolonial theory; rhetoric Available in digital repository of UPCE.
Der Osten des Westens. Diskursethische Aufarbeitung einer Problembeziehung

„Ost“ und „West“ – das sind nicht nur Himmelsrichtungen, sondern tief eingewachsene kulturelle Komplexe, traumatische „topoi“ unserer inneren Europaischen Geisteslandschaft. Ich mochte diese von ...

Tettenborn, Oliver
Univerzita Pardubice, 2016

René Cardillac und Jean-Baptiste Grenouille – geniale Künstler oder perfekte Mörder?
Kołodziejczyk-Mróz, Beata; Majcher, Piotr
2016 - German
Der Beitrag sollte die Frage beantworten, inwieweit sich die Intertextualität bezüglich beider Texte – „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann und „Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders von Patrick Süskind“ – literarisch als eine „vertikale Transkulturalität“ verstehen lässt. Darüber hinaus sollte er auch die Antwort darauf geben, ob die Hauptprotagonisten der beiden Werke, René Cardillac und Jean-Baptiste Grenouille, geniale Mörder oder perfekte Künstler sind und inwieweit ihre künstlerischen Inklinationen ihre mörderische Natur determinieren. Keywords: Aufklärung; Romantik; Künstler; Genie; Mörder; Enlightenment; Romanticism; artist; genius; murderer Available in digital repository of UPCE.
René Cardillac und Jean-Baptiste Grenouille – geniale Künstler oder perfekte Mörder?

Der Beitrag sollte die Frage beantworten, inwieweit sich die Intertextualität bezüglich beider Texte – „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann und „Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders von ...

Kołodziejczyk-Mróz, Beata; Majcher, Piotr
Univerzita Pardubice, 2016

Der Rheinische Karneval als interkulturelle Quelle im DaFUnterricht
Limbach, Christiane; Heisl, Karl
2016 - German
In den Ländern, in denen der Karneval ein wichtiges Kulturphänomen ist, bietet sich dieser an, um verschiedene Kulturen, Gesellschaften und Auffassungen zu verstehen und interkulturelle Unterschiede herauszuarbeiten. Die Fremdsprachendidaktik steht vor der Herausforderung die eigenen Erfahrungen der Lerner als Teil der eigenen Kultur zu erkennen, um ein Verstehen Elemente fremder Kulturen möglich zu machen. In unserem Vortrag zeigen wir, wie in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Rheinischer Karneval“ Wünsche, Gefühle und Einstellungen der Menschen dieser Region sozial und kulturell organisiert ausgedrückt werden. Wir analysieren, wie im DaF-Unterricht anhand von authentischem audiovisuellem und schriftlichem Material des heutigen Karnevals diese kulturellen Phänomene zum Unterrichtsgegenstand werden können. Keywords: interkulturelle Landeskunde; interkulturelle Kompetenz; Rheinischer Karneval; Deutsch als Fremdsprache; intercultural regional studies; intercultural competence; Carnival in the Rhineland Available in digital repository of UPCE.
Der Rheinische Karneval als interkulturelle Quelle im DaFUnterricht

In den Ländern, in denen der Karneval ein wichtiges Kulturphänomen ist, bietet sich dieser an, um verschiedene Kulturen, Gesellschaften und Auffassungen zu verstehen und interkulturelle Unterschiede ...

Limbach, Christiane; Heisl, Karl
Univerzita Pardubice, 2016

Eine deutsch-tschechische Denkmalsgeschichte. Wilhelm Muller in Franzensbad
Leistner, Bernd
2016 - German
Dem deutschen Liederdichter Wilhelm Müller (1794-1827) wurde im Jahre 1910 in Franzensbad ein Denkmal errichtet. Müller war kein deutscher Nationalist; das Denkmal aber wurde in deutsch-nationalistischem Sinne beschriftet. Der hier vorgelegte Text verfolgt die wechselvolle Geschichte dieses Denkmals – bis zu seiner Sanierung und Neubeschriftung im Jahre 2013. Keywords: Wilhelm Müller; Franzensbad; Denkmal; Monument Available in digital repository of UPCE.
Eine deutsch-tschechische Denkmalsgeschichte. Wilhelm Muller in Franzensbad

Dem deutschen Liederdichter Wilhelm Müller (1794-1827) wurde im Jahre 1910 in Franzensbad ein Denkmal errichtet. Müller war kein deutscher Nationalist; das Denkmal aber wurde in ...

Leistner, Bernd
Univerzita Pardubice, 2016

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